12.06.2020 | Digitales Seminar: „Ich krieg‘ die Krise!“

CoronaWeiterbildung

Erleichtern gemeinsame Krisenerfahrungen den Dialog?

Mit der Deutung der aktuellen Situation als gesellschaftliche und individuelle Krise oder Chance gehen Menschen sehr unterschiedlich um. Mehr als bisher verblassen im Angesicht dieser neuen Herausforderung durch ein Virus jedoch die Unterschiede zwischen deutsch-deutschen Biografien. Erleichtern gemeinsame Krisenerfahrungen den Dialog?

Frauenmahl-DenkZeit bietet drei unterschiedliche Perspektiven auf unsere aktuelle Situation. Die Referentinnen teilen ihre persönliche Sichtweise und ermöglichen in kurzen Impulsvorträgen Bezüge zur erlebten Umbruchssituation der deutschen Wiedervereinigung. Dieser gesellschaftliche Umbruch versursachte durch seine Krisenhaftigkeit enorme Brüche in Berufsbiografien und Lebensentwürfen.

In der Tradition des Frauenmahls will die digitale Veranstaltung Frauen dazu auffordern, sich ihre Fähigkeiten zur Krisenbewältigung bewusst zu machen und sie mit anderen zu teilen.

Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen.

Das Seminar ist eine Veranstaltung der Frauenarbeit der EVLKS, der Gleichstellungbeauftragten der EVLKS und der Evangelischen Akademie Meißen.

30.05.2020 | Familienfragen: Gesellschaftliche und politische Unterstützung für Familien

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In dieser Folge der Interviewreihe ‚Familienfragen‘ der eaf Sachsen e.V. sprechen wir mit Nina Weimann-Sandig. Sie ist seit 2016 Professorin für Empirische Sozialforschung und Soziologie an der Evangelischen Hochschule Dresden. Es geht darum, wie Familien gesellschaftlich und politisch in der Corona-Zeit gestützt werden können. 

Quelle: sachsen-fernsehen.de.

22.05.2020 | Familienfragen: Sport in Zeiten von Corona

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Die aktuelle Folge Familienfragen der eaf Sachsen e.V. bei Sachsen Fernsehen befasst sich mit „Sport, Bewegung, Prävention – Wie bleiben Familien in Coronazeiten in Bewegung?“ Dazu gibt Christian Dahms, Geschäftsführer beim Landessportbund Sachsen Auskunft.

Quelle: sachsen-fernsehen.de.

10.05.2020 | Familiensache bei RADIO PSR – Muttertag

CoronaInterview

Zu Muttertag war die Geschäftsführerin der eaf Sachsen, Eva Brackelmann, im Gespräch mit Friederike Ursprung von der RADIO PSR – Kirchenredaktion. Die Themen: Mütter sind systemrelevant & Rechtsanspruch auf Kuren.

Sie finden das Interview auf der Seite von RADIO PSR (09.05.2020: Mütter sind systemrelevant – Muttertag in Corona-Zeiten)

08.05.2020 | Familienfragen: Chancen der Krise für die evangelische Bildung

CoronaeafTVFamilienfragen

Die schrittweise Öffnung von Schulen ermöglicht nach und nach wieder mehr Schülern und Lehrkräften eine Rückkehr in ihren Schulalltag. Welche Herausforderungen beim Homeschooling aufgetreten sind und welche Veränderungen nach der Krise eintreten müssen, reflektiert Burkart Pilz, Mitglied des Vorstands der Evangelischen Schulstiftung.

Die Corona-Krise hat das Bildungswesen in Deutschland auf eine harte Probe für Schüler, Lehrer und Eltern gestellt. Kinder und Jugendliche haben sich nicht nur an eine neue Unterrichtsform und selbstständiges Arbeiten zuhause gewöhnen müssen, sondern auch an den Verlust eines kollektiven Miteinanders unter Schulkameraden und Freunden. “Evangelische Bildung funktioniert nicht ohne Nähe, der Gemeinschaftsaspekt ist für unser Bildungsverständnis unverzichtbar”, sagt dazu Oberlandeskirchenrat Burkart Pilz, Leiter des Dezernat III (Bereich Kinder, Jugend, Bildung und Diakonie) im Landeskirchenamt der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsen. Eine Öffnung der Schulen hält auch er für richtig und notwendig, um das Familienleben zu entlasten.

Durch die schnellen Unterstützungsangebote der Schulstiftung haben die 74 evangelischen Schulen in Sachsen und deren Träger ihre Schüler mit digitalen Tools bestmöglich weiterunterrichten können. Die Krise habe aber nicht nur gezeigt, dass die Struktur und Vernetzung untereinander auf einem guten Niveau seien, sondern auch auf neue Problemfelder aufmerksam gemacht. Die Interessen von Kindern müssten gesellschaftlich und auch in der Kirche stärker vertreten werden, damit sie sich als vollwertige Mitglieder fühlen könnten, so Burkart Pilz: “Wir müssen außerdem reflektieren, was in dieser Zeit mit uns als Menschen und auch mit uns als Kirche passiert ist. Ich würde mir wünschen, dass das soziale und diakonische Lernen wieder mehr in den Vordergrund gestellt wird.”

Quelle: sachsen-fernsehen.de.

04.05.2020 | Coronarchiv

Corona

Das coronarchiv ist eine Intitative u. a. der Universität Hamburg: „Im coronarchiv werden Eure Erlebnisse, Gedanken, Medien und Erinnerungen zur „Corona-Krise“ gesammlt. Warum? Weil im Zuge dieser Pandemie gerade sehr viel in und um uns herum passiert – und obwohl sie uns alle angeht, ist doch jede*r ganz unterschiedlich davon betroffen. Diese Diversität möchten wir durch eine Dokumentation der Gegenwart einfangen und für die Nachwelt erhalten.

Irgendwann wird die Pandemie vorbei sein. Wie dann von der „Corona-Krise“ gesprochen und über sie gedacht wird, hängt davon ab, was dann noch von ihr da ist. Ziel des coronarchivs ist es, dafür zu sorgen, dass die Überlieferung dann so vielfältig und facettenreich sein wird, wie wir und unsere Lebenssituationen im Moment. In diesem Sinne: Sharing is caring – become a part of history!“

Die Textquelle und weitere Informationen finden Sie hier.

01.05.2020 | Geschlechter- und kindgerechte Maßnahmen für Familien in der Corona-Krise

Corona

Anlässlich der anhaltenden Corona-Krise fordern der Deutsche Frauenrat, der Deutsche Juristinnenbund und das Zukunftsforum Familie, Familien und Kinder nachhaltiger zu unterstützen und bei anstehenden Entscheidungen die Geschlechtergerechtigkeit im Blick zu behalten.

Die Bekämpfung der Corona-Pandemie stellt unsere Gesellschaft vor zunehmende Herausforderungen und verstärkt bestehende Ungleichheiten auch innerhalb von Familien. Frauen sind in dieser Krise weiter fast selbstverständlich für die Sorgearbeit zuständig und übernehmen die durch Kita- und Schulschließungen anfallende Betreuungs- und Erziehungsarbeit in deutlich größerem Umfang als Männer. Vor diesem Hintergrund fordern der DF, der djb und das ZFF Maßnahmen für eine nachhaltige Unterstützung von Familien mit Kindern, welche der ungleichen Arbeitsteilung von Männern und Frauen in Familie und Arbeitswelt entgegensteuern. Die Organisationen haben Handlungsempfehlungen zur Bewältigung der beschriebenen Herausforderung vorgelegt.

Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

29.04.2020 | Zehn Forderungen der LAGF an die Politik

Corona

Die Landesarbeitsgemeinschaft der Familienverbände im Freistaat Sachsen (LAGF) erhält ganz unterschiedliche Rückmeldungen in diesen Corona-Zeiten. Familien leisten viel in diesen Tagen, manche auch zu viel. Daher möchten wir noch einmal betonen: Das Wohl der Familien, der Eltern und Kinder benötigt bei allen anstehenden Entscheidungen in der Politik ausdrückliche Berücksichtigung. Wo keine Sofort-Lösungen möglich sind, sollten zumindest Perspektiven oder alternative Angebote kommuniziert werden.

Hier finden Sie 10 Forderungen der LAGF, die das Familienwohl im Fokus haben.

27.04.2020 | Familienfragen: Ich kann kochen!

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Das Zubereiten von Mahlzeiten kann ein kleiner Beitrag dazu sein, die Corona-Krise gemeinsam durchzustehen. Je nach Rezept und Familiengröße schafft man so für längere Zeiträume eine schmackhafte und gesundheitsfördernde Abwechslung. Im Skype-Interview spricht SACHSEN FERNSEHEN-Moderator Jan Kaufhold mit Caroline Max, Referentin für Gesundheitspolitik bei der Barmer Landesvertretung Sachsen.

Was gibt es heute zum Mittagessen? Die Antwort auf diese Frage suchen Familien derzeit häufiger gemeinsam, da sie durch die Corona-Krise ihren Alltag anders organisieren müssen. Hilfe finden sie ab sofort online bei der Ernährungsinitiative „Ich kann kochen!“. Die Initiatoren des Fortbildungsangebots für pädagogische Fach- und Lehrkräfte, die BARMER und die Sarah-Wiener-Stiftung, bieten ab sofort Eltern und Kindern auf ihren Onlineportalen Rezepte, Videos und Tipps rund um das Kochen für die Familienküche. Die Rezepte helfen dabei, leckere, abwechslungsreiche und ausgewogene Mahlzeiten auf den Tisch zu bringen.

Quelle sachsen-fernsehen.de.

18.04.2020 | Neue Corona-Schutz-Verordnung

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„Im Freistaat Sachsen gelten ab dem 20. April 2020 leicht gelockerte Beschränkungen im öffentlichen Leben. Das beschloss die Staatsregierung auf ihrer Kabinettssitzung am 17. April. Ziel der sächsischen Verordnung bleibt es, Ansteckungen mit dem Coronavirus zu vermeiden, damit seine Ausbreitung zu bremsen und die Nachverfolgung von Infektionsketten zu ermöglichen. Dies soll die Gesundheit der Bevölkerung schützen, die Zahl der schweren Krankheitsverläufe beschränken und das Gesundheitssystem vor einer Überlastung bewahren.“

Weitere Informationen und den gesamten Text finden Sie hier.