12.04.2021 | Wie geht Sterben? | Woche für das Leben 2021

Woche für das Leben

Nachdem die sächsische Auftaktveranstaltung der Woche für das Leben „Wie geht Sterben?“ im letzten Jahr pandemiebedingt abgesagt werden musste, findet sie nun am 19. April um 19 Uhr im Deutschen Hygiene-Museum Dresden statt. Sie sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage muss die Veranstaltung leider ohne Präsenzpublikum stattfinden.

Die Podiumsdiskussion wird als Livestream in den Regionalprogrammen Dresden, Chemnitz und Leipzig von Sachsen Fernsehen ausgestrahlt. Sie können sie auch online verfolgen unter eaf sachsen – Youtube. Gerne können Sie uns vorab Fragen an die Podiumsteilnehmenden schicken: info@eaf-sachsen.de.

Im Rahmen der diesjährigen Woche für das Leben wollen wir dem letzten Lebensabschnitt unsere besondere Aufmerksamkeit widmen. Die bundesweite Aktionswoche, die seit vielen Jahren ökumenisch verantwortet wird, ist 2021 mit dem Leitwort „Leben im Sterben“ überschrieben. Für die Auftaktveranstaltung in unserer Region haben wir die Ausgangsfrage bewusst ganz grundsätzlich gestellt: Wie geht Sterben?
Fachleute aus Medizin, Pflege, Politik und Personen mit Erfahrung als Angehörige diskutieren über das, was eine gute Sterbebegleitung ausmacht. Wie können individuelle Bedürfnisse, gesellschaftliche Herausforderungen, aber auch fachliche Möglichkeiten und Grenzen unter einen Hut gebracht werden? Welche Perspektiven eröffnet Palliative Care für Patientinnen und Patienten sowie für ihre Angehörigen? Welche Auswirkungen hat das für die Aus- und Weiterbildung der Gesundheitsberufe? Und wie verändert sich die Wahrnehmung von Gesellschaft und Politik im Blick auf das Sterben und seine Begleitung?

Den Veranstaltungsflyer finden Sie hier.

Informationen zur bundesweiten Aktionswoche finden Sie hier.

#49 #familienbrauchenjetzt

#familienbrauchenjetzt

…die Sicherheit, dass der Staat sie nicht allein lässt. Dafür sorgen wir mit unseren Programmen von Bund und Land, meint Martin Dulig, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.

#48 #familienbrauchenjetzt

#familienbrauchenjetzt

…verlässliche Betreuungsmöglichkeiten und -zeiten für Kinder 😊, meint Ulrike Kalteich, Geschäftsstellenleiterin der Kulturstiftung Hohenmölsen.

30.11.2020 | Pressemitteilung der eaf Bund

FamilienbildungPressemitteilung

Der diesjährige Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung „Förderung demokratischer Bildung im Kindes- und Jugendalter“ betont die Rolle der Familienbildung als wichtige Ressource der Demokratiebildung sowie die besondere Bedeutung der Eltern. Die eaf begrüßt, dass die Möglichkeiten von Familienbildung im Bericht in den Fokus gerückt werden. Wichtig ist aber, die Angebote und Strukturen auf der Grundlage eines formulierten Rechtsanspruches der Familienförderung im SGB VIII §16 nachhaltig regelzufinanzieren.

Hier finden Sie der Pressemitteilung zum Thema.

Die eaf Sachsen unterstützt Anbieter der Familienbildung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördergeldern. Zudem veröffentlichen wir das Jahresprogramm Familienbildung, in der unterschiedliche Angebote aufgelistet werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Online-Fachtag „Netz.Werke – Vernetzung der Medienbildung in Sachsen“

Weiterbildung

Die Koordinierungsstelle Medienbildung Sachsen veranstaltet am 8. Dezember 2020 einen kostenfreien Online-Fachtag „Netz.Werke – Vernetzung der Medienbildung in Sachsen“, in dem es u.a. um die Vernetzung der Bildungsbereiche wie Familienbildung und Kinder- und Jugendbildung mit medienpädagogischen Akteuren und Akteurinnen in Sachsen geht.  

Das Programm und weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.

#47 #familienbrauchenjetzt

#familienbrauchenjetzt

…Quarantäneregelungen der Lebenswirklichkeit von getrennt-erziehenden Eltern anpassen (und nicht umgekehrt), meint Erik Panzig, Leiter der Evangelischen Erwachsenenbildung Sachsen, der Frauenarbeit und der Männerarbeit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens.

#46 #familienbrauchenjetzt

#familienbrauchenjetzt

…eine unterstützende Nachbarschaft, meint Sonja Golinski, Quartiersmanagement Leipzig-Paunsdorf, Leipzig.

#45 #familienbrauchenjetzt

#familienbrauchenjetzt

…Verbindlichen Anspruch auf bezahlte Freistellung bei Kita-/ Schulschließungen, meint Georg Teichert, Zentraler Gleichstellungsbeauftragter der Universität Leipzig.

26.11.2020 | Pressemitteilung der eaf Bund

Pressemitteilung

Leichte Flexibilisierung des Elterngelds reicht nicht: eaf fordert weitere zeitpolitische Angebote für Eltern

Am Freitag, 27. November 2020, berät der Bundestag über Änderungen des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes. Mit flexibleren Angeboten zur Nutzung des Elterngeldes will man den Wünschen und Bedarfen der Eltern entgegenkommen. Dazu soll der Stundenkorridor für mögliche Teilzeittätigkeit beim Partnerschaftsbonus auf 24 bis 32 Wochen­stunden ausgeweitet werden (bislang 25 bis 30 Stunden). „Vom Ansatz her richtig, aber ohne eine Absenkung der Untergrenze auf 20 Wochenstunden ist nicht zu erwarten, dass die Inanspruchnahme nennenswert steigt“, kommentiert Martin Bujard, Präsident der eaf. Als Familienforscher weiß er, dass rund die Hälfte der Mütter von Zweijährigen eine Arbeitszeit von 16 bis 25 Wochenstunden für sich als ideal ansehen. „Will man die Auszeiten von Müttern geringhalten, muss man ihnen die Möglichkeit geben, ihre Berufstätigkeit nach ihren Wünschen zu gestalten. Sonst wird man diese Gruppe nicht erreichen“, so Bujard.

Entscheidend wird jedoch sein, die Flexibilität der Arbeitszeitgestaltung grundsätzlich zu erhöhen. Familien in der besonders stressbelasteten „Rushhour des Lebens“ benötigen aus Sicht der eaf ein umfassendes zeitpolitisches Angebot für den Zeitraum zwischen elterngeld­finanzierter Elternzeit und der Einschulung des jüngsten Kindes. „Hier wäre die Einführung einer dynamischen Familienarbeitszeit denkbar, mit der Angebote qualifizierter vollzeitnaher Teilzeit­arbeit für Väter und Mütter geschaffen werden“, führt Bujard aus. „Dynamisch, damit die Arbeitszeit mit zunehmendem Alter der Kinder wieder sukzessive ansteigen kann. Hierzu bedarf es einer umfassenden Gesetzesreform über das BEEG hinaus.“

Leider wird auch der Mindestsatz des Elterngeldes nicht erhöht. Rund ein Drittel aller Mütter erhält nur 300 Euro monatlich Elterngeld. Der Mindestsatz wurde seit der Einführung des Elterngeldes im Jahr 2007 nicht erhöht, nicht einmal an den Verbraucherpreisindex angepasst.

Die Pressemitteilung finden Sie hier.

#44 #familienbrauchenjetzt

#familienbrauchenjetzt

…die Gewissheit, dass sie nicht alleine gelassen werden, meint Dirk Panter, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion Sachsen, Leipzig/Dresden.