Wie geht sterben?

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Am 19. April um 19:00 Uhr fand online die sächsische Auftaktveranstaltung für die Woche für das Leben 2021 statt. In Kooperation mit der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsen, dem Bistum Dresden-Meißen und der Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Familienfragen – eaf Sachsen e. V. diskutierten:

  • Dr. Barbara Schubert, Chefärztin für Onkologie, Geriatrie und Palliativmedizin im Krankenhaus St. Joseph-Stift
  • Dr. Pia Ritter, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Deutschen Hygiene-Museum Dresden
  • Andreas Müller, Geschäftsführer im Landesverband für Hospizarbeit und Palliativmedizin Sachsen e. V.
  • Anja Koebel, Journalistin und Betroffene
  • Moderation: Georg Teichert

Wie geht Sterben?

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Am 19. April um 19:00 Uhr findet online die sächsische Auftaktveranstaltung für die Woche für das Leben 2021 statt.

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage muss die Veranstaltung leider ohne Präsenzpublikum stattfinden.

Die Podiumsdiskussion wird als Livestream in den Regionalprogrammen Dresden, Chemnitz und Leipzig von Sachsen Fernsehen ausgestrahlt.

Sie können sie auch online verfolgen unter eaf sachsen – YouTube.

Gerne können Sie uns vorab Fragen an die Podiumsteilnehmenden schicken: info@eaf-sachsen.de.

12.04.2021 | Wie geht Sterben? | Woche für das Leben 2021

Woche für das Leben

Nachdem die sächsische Auftaktveranstaltung der Woche für das Leben „Wie geht Sterben?“ im letzten Jahr pandemiebedingt abgesagt werden musste, findet sie nun am 19. April um 19 Uhr im Deutschen Hygiene-Museum Dresden statt. Sie sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage muss die Veranstaltung leider ohne Präsenzpublikum stattfinden.

Die Podiumsdiskussion wird als Livestream in den Regionalprogrammen Dresden, Chemnitz und Leipzig von Sachsen Fernsehen ausgestrahlt. Sie können sie auch online verfolgen unter eaf sachsen – Youtube. Gerne können Sie uns vorab Fragen an die Podiumsteilnehmenden schicken: info@eaf-sachsen.de.

Im Rahmen der diesjährigen Woche für das Leben wollen wir dem letzten Lebensabschnitt unsere besondere Aufmerksamkeit widmen. Die bundesweite Aktionswoche, die seit vielen Jahren ökumenisch verantwortet wird, ist 2021 mit dem Leitwort „Leben im Sterben“ überschrieben. Für die Auftaktveranstaltung in unserer Region haben wir die Ausgangsfrage bewusst ganz grundsätzlich gestellt: Wie geht Sterben?
Fachleute aus Medizin, Pflege, Politik und Personen mit Erfahrung als Angehörige diskutieren über das, was eine gute Sterbebegleitung ausmacht. Wie können individuelle Bedürfnisse, gesellschaftliche Herausforderungen, aber auch fachliche Möglichkeiten und Grenzen unter einen Hut gebracht werden? Welche Perspektiven eröffnet Palliative Care für Patientinnen und Patienten sowie für ihre Angehörigen? Welche Auswirkungen hat das für die Aus- und Weiterbildung der Gesundheitsberufe? Und wie verändert sich die Wahrnehmung von Gesellschaft und Politik im Blick auf das Sterben und seine Begleitung?

Den Veranstaltungsflyer finden Sie hier.

Informationen zur bundesweiten Aktionswoche finden Sie hier.

03.05.2020 | Zur Absage der Woche für das Leben 2020

Woche für das Leben

In der vergangenen Woche hätte die diesjährige Woche für das Leben stattgefunden. Aufgrund der allgemeinen gesundheitlichen Lage wurde diese und somit auch unsere Diskussionsveranstaltung „Wie geht Sterben?“ am 28.04.2020 abgesagt.

Das geplante Thema „Leben im Sterben“ der bundesweiten Aktionswoche soll 2021 wieder aufgegriffen werden.

Wir dokumentieren hier die Pressemitteilung der Deutschen Bischofskonferenz: „Hospiz- und Palliativversorgung unverzichtbar“ von Weihbischof Dr. Reinhard Hauke zur Corona-Pandemie.

Weitere Informationen zur Absage und Hintergründe zum Thema finden Sie auf der Webseite der ökumenischen Initiative Woche für das Leben.

Kinderwunsch – Wunschkind | Woche für das Leben 2017

Woche für das Leben

Unter dem Titel „Kinderwunsch – Wunschkind – Möglichkeiten und Grenzen im Gespräch“ findet am 2. Mai 2017, 19 Uhr im Deutschen Hygiene-Museum Dresden die Veranstaltung zur „Woche für das Leben“ statt.
Sie sind herzlich eingeladen mitzudiskutieren.
Den Veranstaltungsflyer finden Sie hier.

Pressemitteilung zur Veranstaltung am 2. Mai 2017
Dokumentation der Veranstaltung
Beitrag Cordula Leidner
Beitrag Dr. Annekatrin Olbrich